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Ziemlich beste Freunde: Siri, Alexa und Co.

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(vom 04.09.2018)

Mit immer mehr Funktionen ziehen digitale Sprachassistenten ins Wohnzimmer ein.

Ob sie Spielerei sind oder echte Hilfe – das hängt vom eigenen Anspruch ab. In vielen Haushalten kommen sprachgesteuerte Computersysteme jedenfalls zum Einsatz. Sie öffnen Apps oder Programme, erstellen und ändern Termine, funktionieren als Wetterfrosch und Musikmoderator oder erinnern ihre Nutzer daran, dass sie noch einkaufen und die Tante besuchen müssen.

Gut geplant
Quasi in aller Munde ist die digitale Sprachassistentin Alexa mit dem Lautsprechersystem Echo, das über Mikrofone Sprachbefehle entgegennimmt. Morgens weckt sie, sagt, was alles auf dem Tagesplan steht und schlägt vor, was es mittags zu Essen geben könnte. Wie nicht anders zu erwarten: Abends löscht Alexa auch das Licht. Zur Alexa-Familie gehört Echo Show. Dieses Gerät lässt sich ebenfalls über die Sprache steuern und hat zudem ein Touch-Display. So können Fotos, Filme und Videoclips auf dem Bildschirm angeschaut werden. Möglich sind unter anderem noch Videotelefonie und Kamerafunktionen, die das Live-Bild der Haustür oder Babywiege zeigen.

Schon fast Veteranin in Sachen Sprachsteuerung ist Siri: Sie antwortet bisweilen frech ihren Nutzern, erzählt mehr oder weniger gute Witze, hat Infos aus Politik, Sport und Unterhaltung parat oder organisiert den Alltag. Inzwischen ist auch für Siri der smarte Lautsprecher HomePod auf dem deutschen Markt angekommen, also als Alternative zu Alexa.

Lernfähige Begleiter
Der Google Assistant ist ebenfalls recht schlau, stellt sich auf seinen Nutzer ein und merkt sich seine Vorlieben. Natürlich greift er dabei auf die bekannte Suchmaschine zurück und weiß deswegen relativ viel. Microsofts Sprachassistentin Cortana ähnelt in ihren Funktionen den anderen Systemen. Manche finden, dass sie besonders schlagfertig sei, das heißt entsprechend programmiert ist.

Auch Samsung hat für seine Smartphones einen eigenen Assistenten eingeführt: Bixby ist lernfähig, wenn er die Antwort nicht weiß. Er präsentiert alles, was er verstanden hat und fragt dann nach weiteren Infos. Deutsch versteht Bixby zwar noch nicht, doch an seiner Integration arbeiten fleißige Softwareentwickler sicher schon.

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