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Wasser marsch: zentral oder dezentral?

(vom 04.06.2018)

Rund ein Drittel der Energie im Haushalt benötigt das Bereiten von Warmwasser. Da lohnen sich Planung und richtige Geräteauswahl.

Während die zentrale Warmwasserbereitung ans Heizsystem gekoppelt ist, werden dezentrale Geräte wie Boiler oder Durchlauferhitzer direkt an der Verbrauchsstelle montiert: Sind Räume wie beispielsweise ein Gästebad weit von Heizung und Speicher entfernt, kann dort eine dezentrale Warmwasserbereitung sinnvoll sein. Wer erneuerbare Energien und einen großen Pufferspeicher nutzt, wird vermutlich auf die zentrale Lösung setzen.

Zentral: Verluste begrenzen
Wird das warme Wasser zentral von der Heizung bereitgestellt und in einem Pufferspeicher zwischengelagert, sollten Hausbesitzer Energieverluste begrenzen – durch ein gutes Dämmen von Speicher und Leitungen. So lässt sich auch Wärme aus erneuerbaren Energien wie Solarthermie optimal fürs Heizen und Warmwasser nutzen. Für den Komfort sorgt eine Zirkulationspumpe – damit steht das Wasser überall gleichbleibend warm bereit.

Dezentral: Das passende Gerät
Bei einem Durchlauferhitzer oder Boiler hilft ein Heizungsinstallateur bei der richtigen Größenauswahl. Das Energielabel bietet Infos über die Energieeffizienz und den jährlichen Stromverbrauch. Ein Durchlauferhitzer sollte möglichst vollelektronisch geregelt sein. Das ermöglicht mehr Komfort beim Duschen durch eine konstante Temperatur und spart deutlich Energie ein durch die automatische Leistungsregelung (siehe auch „Tipp: Geförderter Tausch“).

Tipp: Geförderter Tausch
Aktuell wird der Austausch eines Durchlauferhitzers gegen ein modernes Gerät staatlich gefördert. Nach einer Online-Registrierung und Prüfung bekommen Sie einen Zuschuss in  Höhe von 100 Euro. (Stand: 28.5.2018) 

www.foerderung-durchlauferhitzer.de/

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