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Stromkreise rechtzeitig planen

(vom 23.07.2020)

Eine optimale Elektroinstallation schafft Komfort und Sicherheit.

Oft sind überlastete Stromkreise dafür verantwortlich, dass sich angeschlossene Elektrogeräte ausschalten. Das kann weitere gefährliche Folgen haben: Im besten Fall löst nur die Sicherung aus, es kann aber auch ein Brand entstehen.

Leistung je nach Gerät

Gerade in älteren Gebäuden lassen sich leistungsstarke Elektrogeräte häufig nicht parallel, sondern nur nacheinander betreiben. In Neubauten sollte daher schon bei der Planung auf eine ausreichend dimensionierte Elektroinstallation geachtet werden. Geräte mit einer Anschlussleistung von mehr als 2.000 Watt benötigen einen eigenen Stromkreis – wie Waschmaschinen, Trockner, Backöfen, Geschirrspüler, Induktionskochfelder oder auch Durchlauferhitzer. Zudem benötigt jeder Stromkreis eine eigene Schutzeinrichtung: Der Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) schützt vor den Folgen einer Überlastung, der Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter) beugt gefährlichen Stromunfällen vor.

Vorausschauend handeln

Was tun, wenn einmal mehr Strom benötigt wird, beispielsweise für eine größere Raclette-Runde? Ratsam ist dann, zwei Raclette-Grills mit je 1.500 Watt nicht im selben Raum anzuschließen. Besser ist es, eines der Geräte mit einem Verlängerungskabel an einer Steckdose im Nebenzimmer zu betreiben, das über eine andere Sicherung versorgt wird.

Tipp: Weitere Informationen zur Elektroplanung bietet die Broschüre „Raumplaner“, die sich kostenlos auf der Website www.elektro-plus.com herunterladen lässt.

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