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April 2017 - Mitarbeiter mit Leib und Seele

(vom 01.05.2017)

Seit einem halben Jahrhundert ist Harmut Niedziolka beim e‑werk beschäftigt. In diesen Tagen feiert er sein 50jähriges Dienstjubiläum.

Seine dreieinhalbjährige Ausbildung zum Elektroinstallateur begann der Aumühler Jung am 1. April 1963 beim Elektrizitätswerk Reinbek-Wentorf in Reinbek, das damals noch seinen Sitz in der ehemaligen Kornwassermühle am Mühlenteich hatte. Durch die Nähe zum Bahnhof legte der 16‑jährige Lehrling seinen täglichen Arbeitsweg noch mit der Dampflock zurück.

Die Arbeit eines Elektroinstallateurs war in den sechziger Jahren durch harte körperliche Arbeit geprägt. Leistungsstarke Maschinen und modernste Technik, die den Arbeitsalltag heute erleichtern, gab es in dieser Form noch nicht und so war vieles noch echte Handarbeit.

Bereits im ersten Lehrjahr bekam der junge Niedziolka das Wachstum des Elektrizitätswerkes hautnah mit. Bei einer Modernisierungsmaßnahme mit einem Volumen von einer halben Million D-Mark wirkte er 1963 tatkräftig bei der umfassenden Verbesserung des Reinbeker Stromnetzes mit, die eine zuverlässige Versorgung der Neubaugebiete sicher stellte und auch die Reaktionszeiten bei etwaigen Stromausfällen deutlich verbesserte.

Das stetige Wachstum der Bevölkerung zwischen Hamburger Stadtrand und Sachsenwald begleiten Hartmut Niedziolka eigentlich sein gesamtes Berufsleben. Er kümmerte sich über mehrere Jahrzehnte um die Installation und Reparatur zahlreicher elektrischer Anlagen im Versorgungsgebiet.

Ab dem 1. Januar 1994 wurde er Obermonteur und war als Vorarbeiter verantwortlich für die sogenannte „Dünndraht-Abteilung“. Er baute unter anderem Wandler-Zähler bei Großkunden ein und betreute die Anlagen mit registrierender Leistungsmessung.

Heute ist Hartmut Niedziolka nach 50 Jahren Betriebszugehörigkeit immer noch im Netz unterwegs und liest Zählerstände ab. Damit hält er nach wie vor den persönlichen Kontakt zu den Kunden, die sich über ein bekanntes Gesicht vom e‑werk freuen.

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